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Alles über Iglo Spinat

Das Auge isst mit

Außergewöhnlich nützliche Carotinoide im Spinat, die bislang neben dem prominenten ß-Carotin ein Schattendasein führten, erscheinen heute in neuem wissenschaftlichem Licht.

Der gelbe Fleck der Netzhaut - der Ort des schärfsten Sehens - ist auf die beiden Carotinoide Lutein und Zeaxanthin angewiesen. Denn sie sind es, die diese empfindliche Stelle im Auge vor schädlicher Lichteinwirkung schützen. Wie eine essbare Sonnenbrille wirkt regelmäßiger Spinat-Genuss von innen für scharfen Adlerblick. Deshalb sind auch Augen, die reichlich mit Lutein und Zeaxanthin versorgt werden, weniger anfällig für altersbedingte Netzhautverkalkung und grauen Star.

Grünes Licht für grünes Blattgemüse

Schlanke 22 kcal pro 100 g - welches Lebensmittel kann bei diesen Werten schon mit dem Spinat mithalten? Doch die Natur spart nur bei den Kalorien, nicht aber bei Vitaminen, Mineralstoffen oder bioaktiven Substanzen. Die grünen Blätter können so manche Lücke im Nährstoffnetz schließen, vorausgesetzt Spinat findet sich regelmäßig auf dem Teller.

ß-Carotin, Folsäure, Magnesium und Lutein tummeln sich unter anderem reichlich in Popeyes Geheimwaffe. Somit ist Schlemmen ausdrücklich erwünscht, aber bitte nicht nur am Gründonnerstag!

Herz-Ass im (grünen) Blatt

Opulente XL-Portionen, fette Wurst und Mehlspeisen aber wenig Gemüse und Salat. All das hinterlässt selbst im robustesten Körper unerwünschte Spuren. Vor allem gilt es, das Herz langfristig vor den Auswirkungen falscher Essgewohnheiten zu schützen.

Eine Möglichkeit dafür besteht darin, Spinat zur wahren Herzensangelegenheit zu machen. Denn die in Spinat verschwenderisch vorkommende Folsäure schlägt jenes böse Homocystein in die Flucht, das gefährdete Arterienwände verkalken will. Wussten Sie, dass sie mit nur 100 g Spinat bereits ein Drittel der täglich empfohlenen Folsäuremenge abdecken?

Magnesium für einen aktiven Alltag

Der Mineralstoff Magnesium drückt im Stoffwechsel den Startknopf für eine Reihe von Abläufen: Ob aus Nahrung Energie gewonnen wird, hängt von Magnesium ab. Damit der Muskel weiß, wann er sich wie bewegen muss, braucht er ein Magnesiumvermittelndes Signal der Nerven. Auch bei der Mineralisierung des Knochens läuft ohne den Mineralstoff gar nichts.

Wer sich regelmäßig mit Spinat beglückt, braucht keinen Magnesium-Mangel fürchten. Denn bereits ein Drittel der täglich wünschenswerten Menge steckt in einer 150 g Spinat-Portion.